Das “Bach” ist irgendwo im 16. Bezirk in einer wenig beleuchteten und noch weniger befahrenen Seitenstraße, gekennzeichnet durch ein schwaches Neonschild. Hinter einer schweren Türe befindet sich ein kleiner grob gemauerter unverputzter Raum. Die Wände teilweise mit Gafitti verziert, der Gang geradeaus führt zu den Klos, die Treppe hinunter anscheinend zu dem eigentlichen Lokal. Das schwarz angezogene Pärchen, das an einer Mauer lehnt, mustert mich interessiert mit leicht getrübten Augen. Genau der Platz wo ich, mit meiner Fotoausrüstung im Koffer und Kleidung, die deutlich zeigt wie weit meine normale Welt von dieser hier entfernt ist, die Nacht verbringen will.more